Massnahmen bei Krankheitssymptomen:

Hier möchten wir euch gern über den Umgang mit erkrankten Kindern informieren. Dazu
hat der Kanton Bern gut nachvollziehbare Richtlinien festgelegt, die wir so für Kompetenzwasser übernehmen.

Das Kind hat Erkältungssymptome wie:
1. klarer Schnupfen/eine laufende Nase
2. ein leichtes Kratzen im Hals/Schluckschmerzen
3. gelegentlichen Husten/Räuspern
Das Kind darf aus Sicht des Kantons die Kurse besuchen.

Das Kind ist krank und hat eines oder mehrere der folgenden Symptome:
1. Fieber über 38 Grad
2. Muskelschmerzen
3. trockener Husten (nicht durch bekanntes Asthma verursacht)
4. Halsschmerzen
5. Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns (nicht aufgrund des Schnupfens) Das Kind bleibt für mindestens 24 Std. zur Beobachtung zuhause.
Fühlt sich das Kind anschliessend wieder gesund, darf das Kind nach 24 Stunden
Symptomfreiheit wieder an unseren Kursen teilnehmen.

Ist das Kind schwerer krank und/oder kommen zusätzliche Symptome dazu oder dauern die
Symptome mehr als drei Tage, nehmen die Eltern telefonisch Kontakt mit der Kinder-
/Hausärztin oder dem Kinder-/Hausarzt auf. Diese/dieser entscheidet über das weitere
Vorgehen.
Wenn ihr euch unsicher seid, dann wendet euch bitte an Kompetenzwasser, schildert die Symptome
und wir treffen gemeinsam eine Entscheidung.

Schutzkonzept Kompetenz Wasser

Gültig ab dem 08.06.2020

 

Verantwortlich: Anita Lauper & Stephan Zesiger

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Behördliche Vorgaben und Grundsätze
  2. Zielsetzung
  3. Neuralgische Punkte
  4. Gefährdete Personen
  5. Maskenpflicht
  6. Umkleiden/Duschen/Toiletten
  7. Reinigung und Hygiene
  8. Verpflegung
  9. Zugänglichkeit
  10. Schriftliche Protokollierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  11. Unterrichtsformen, -inhalte und -organisation
  12. Verantwortlichkeiten der Umsetzung vor Ort
  13. Kommunikation

 

 

  1. Behördliche Vorgaben und Grundsätze

 

Da Schwimmschulen und Kursanbietende von Schwimmkursen keinem Arbeitgeberverband angehören, sind sie in keinem dieser Schutzkonzepte abgebildet. Das vorliegende Schutzkonzept stützt sich deshalb auf die von swimsports.ch erarbeiteten Grundsätze.

Oberste Maxime ist es dabei, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und einen Anstieg bei den Ansteckungszahlen zu verhindern.

 

Neben den spezifischen Regelungen im Konzept sind im Hallenbadbetrieb folgende übergeordneten Grundsätze

vollumfänglich einzuhalten:

 

  • Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln des Bundesamtes für Gesundheit (BAG),
  • Können die Distanzregeln nicht eingehalten werden, muss die Nachverfolgung enger Personenkontakte (Contact Tracing) sichergestellt sein, etwa mit Präsenzlisten.
  • Wenn möglich gleiche Gruppenzusammensetzung und Protokollierung der Teilnehmenden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten.
  • Besonders gefährdete Personen müssen die spezifischen Vorgaben des BAG beachten.
  • Plakate mit Hinweisen zu Verhaltens- und Hygieneregeln befinden sich in den Garderoben sowie im Bad.

 

 

 

  1. Zielsetzung

 

Das vorliegende Schutzkonzept soll die geordnete Wiederaufnahme des Kurswesens im Babyschwimmen, Kinderschwimmen und der Aqua-Fitnesskursen in Übereinstimmung mit den behördlichen Vorgaben und Grundsätzen bzw. der Vorgaben der Badbetreiber ermöglichen. Dem Schutz der Teilnehmenden wie auch der Leitenden wird höchste Priorität eingeräumt.

 

Für die Erreichung dieser Zielsetzung ist aber auch eine hohe Selbstverantwortung und Disziplin aller Beteiligten notwendig.

 

 

 

  1. Neuralgische Punkte

 

Die neuralgischen Punkte in einem Bad sind nicht das Wasser selbst, sondern dort, wo man sich auf engerem Raum begegnet: im Eingangsbereich, in den Garderoben, bei den Durchgängen, bei den Duschen sowie beim Beckenumgang. Aus diesem Grund hat Kompetenz Wasser die Anzahl der Garderoben verdoppelt. Herren verwenden die neue Garderobe im 1. UG.

Das Bad unterliegt ohnehin strengen Hygienevorschriften, die mit Grund- und Zwischenreinigungen sowie mit entsprechenden Desinfektionen gewährleistet werden. D.h., dass im Bad bereits eine hohe Hygienequalität herrscht.

 

Kompetenz Wasser setzt im Normallfall auf eine Trinkwasseraufbereitungsanlage mit 12 kompletten Umwälzungen der Wassermenge pro Tag. Aus diesem Grund verzichten wir normalerweise auf die Beifügung von Chlor und Ozon. Auf Grund der aktuellen Lage haben wir in Absprache mit dem Kantonschemiker jedoch unserem Badewasser eine geringe Chlormenge beigefügt. Diese ist jedoch mit 0.3 deutlich geringer als bei anderen Bädern. Aus diesem Grund kann aufgrund der heutigen Kenntnisse davon ausgegangen werden, dass im Wasser wegen des chloriertem Badewasser nur eine geringe Ansteckungsgefahr besteht.

 

Bei den übrigen Flächen und Räumlichkeiten im Hallenbad besteht das übliche Ansteckungsrisiko und somit gelten die allgemein gültigen Schutzmassnahmen.

 

 

 

 

  1. Gefährdete Personen

 

Gemäss BAG gehören folgende Personen in diese Gruppen6: Personen ab 65 Jahre oder Personen mit bestehenden Vorerkrankungen oder Symptomen (z.B. Bluthochdruck, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes, Erkrankungen und Therapien, welche das Immunsystem schwächen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs). Schwangere und Kinder gehören gemäss den Aussagen des BAG nicht zu den gefährdeten Personen.

 

 

 

  1. Maskenpflicht

 

Das Tragen einer Hygienemaske ist neu ab dem 28.09.2020 für den Empfangs-, Bistro und Garderobenbereich obligatorisch. Masken können bei uns am Empfang kostenlos bezogen werden.

 

 

 

  1. Umkleiden / Duschen / Toiletten

 

Kompetenz Wasser ist dafür besorgt, dass die Infrastruktur den Ansprüchen der Distanzregelung und den hygienischen Ansprüchen entspricht. Wir haben aus diesem Grund zwei neue Garderoben erschlossen, bzw. neu gebaut.

 

Um die Aufenthaltsdauer in der Garderobe zu verkürzen, bitten wir die Kursteilnehmer die Badebekleidung bereits Zuhause anzuziehen. Sämtliche Kleidung sowie das Badetuch sollen in der eigenen Badetasche verstaut werden.

 

 

 

  1. Reinigung, Schutzmaterial und Hygiene

 

Für die Reinigung der Infrastruktur ist Kompetenz Wasser verantwortlich. Wird eine Mithilfe durch die Leitenden verlangt, so ist es die Aufgabe des Betreibers, diese korrekt zu schulen, sowie ihnen die geeigneten Desinfektions- und Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen.

 

Die Reinigungsintervalle werden durch Kompetenz Wasser festgelegt.

Es werden im Eingangsbereich, in den Garderoben und auf den WCs zusätzliche Handdesinfektionsmittel bereitgestellt. Dabei ist zu beachten, dass Kinder ihre Hände gemäss BAG nur in Ausnahmefälle desinfizieren sollen. Alle Teilnehmenden entsorgen, wenn möglich ihren Abfall zu Hause.

 

 

 

  1. Verpflegung

 

Die Teilnehmenden sollen sich, wenn möglich zu Hause verpflegen. Grundsätzlich ist es in ist es jedoch möglich, sich im Bistro zu verpflegen. Wir bitten unsere Kursteilnehmer jedoch, die Zeit dazu zu beschränken und bei zu vielen Personen auf eine Verpflegung vor Ort zu verzichten.

 

 

  1. Zugänglichkeit

 

Grundsatz: Wer sich krank fühlt, bzw. die am Anfang genannte Symptome aufweist, hat keinen Zutritt bzw. erscheint nicht zum Unterricht. Wir appellieren an dieser Stelle stark an die Solidarität und die Eigenverantwortung der involvierten Personen.

 

Bei den Kinderkursen ist darauf zu achten, dass die Kinder nur von einer einzigen Person ins Bad gebracht und abgeholt werden.

Beim Gruppentreffpunkt im Bad ist darauf zu achten, dass es weder eine Durchmischung mit der vorgängigen Gruppe noch eine Ansammlung geben kann. Die Distanzregelung von 2m muss eingehalten werden. Die Warteräume sind zu kennzeichnen.

 

 

 

  1. Schriftliche Protokollierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

Sämtliche Kursteilnehmer von Kompetenz Wasser sind mit Name, Adresse und Kontaktdaten (email und Tel) registriert. Ein mögliches Contact Tracing kann somit effektiv gewährleistet werden.

 

 

 

  1. Unterrichtsformen, -inhalte und -organisation

 

Der Inhalt der Schwimm- oder Aqua-Fitnesskurse wird gemäss den Abstands- und Hygieneregeln des BAG angepasst, ohne dabei die Sicherheitsbestimmungen zu verletzen.

 

Da die Kursteilnehmer bei uns registriert sind, kann auf eine strikte Einhaltung der Abstandregel (2m) verzichtet werden.

 

 

 

  1. Verantwortlichkeiten der Umsetzung vor Ort

 

Es haben sich alle Personen an das übergeordnete, vor Ort herrschende Schutzkonzept des Badbetreibers zu halten. Im äussersten Fall können Leitende und/oder Kunden vom Bad verwiesen werden.

Für die konkreten Aufgaben sind folgende Personengruppen zuständig:

Für die Anpassung der Infrastruktur im Eingangsbereich, den Wechselzonen und der Becken-/Bahnzuteilung ist der Badbetreiber zuständig.

Für die Hygiene und Reinigung in allen Bereichen ist der Badbetreiber zuständig. Er führt die Zwischenreinigung durch und stellt sicher, dass die Maßnahmen eingehalten werden. Ggf. können Leitende durch den Badbetreiber zur Mithilfe einbezogen werden.

Für das Einhalten der Maßnahmen ausserhalb des Unterrichts im Eingangsbereich und den Wechselzonen sind die Teilnehmenden, die Begleitpersonen und der Badbetreiber zuständig. Es empfiehlt sich hier mit dem Badbetreiber das Gespräch zu suchen und die Abläufe zu definieren und ggf. eine Person des Anbieters zur Durchsetzung der Maßnahmen bereitzustellen.

 

Die Übergabe aus der Obhut von Begleitpersonen zu den Leitenden ist in jedem Fall genau zu regeln und zu kommunizieren.

 

Für die Einhaltung der Maßnahmen im Arbeitsumfeld der Leitenden (Material und Beckenbereich) sind die Leitenden selbst zuständig.

 

 

  1. Kommunikation

 

Dieses Konzept wird den Kursteilnehmern, den Mitarbeiter, den Kursleiterinnen und den Behörden zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

 

 

Gültig ab dem 08.06.2020

 

 

Verantwortlich: Anita Lauper & Stephan Zesiger

 

  1. Behördliche Vorgaben und Grundsätze
  2. Zielsetzung
  3. Neuralgische Punkte
  4. Gefährdete Personen
  5. Anreise, Aufenthalt und Abreise
  6. Umkleiden/Duschen/Toiletten
  7. Reinigung und Hygiene
  8. Verpflegung
  9. Zugänglichkeit
  10. Schriftliche Protokollierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  11. Unterrichtsformen, -inhalte und -organisation
  12. Verantwortlichkeiten der Umsetzung vor Ort
  13. Kommunikation

 

 

  1. Behördliche Vorgaben und Grundsätze

 

Da Schwimmschulen und Kursanbietende von Schwimmkursen keinem Arbeitgeberverband angehören, sind sie in keinem dieser Schutzkonzepte abgebildet. Das vorliegende Schutzkonzept stützt sich deshalb auf die von swimsports.ch erarbeiteten Grundsätze.

Oberste Maxime ist es dabei, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und einen Anstieg bei den Ansteckungszahlen zu verhindern.

 

Neben den spezifischen Regelungen im Konzept sind im Hallenbadbetrieb folgende übergeordneten Grundsätze

vollumfänglich einzuhalten:

 

  • Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln des Bundesamtes für Gesundheit (BAG),
  • Können die Distanzregeln nicht eingehalten werden, muss die Nachverfolgung enger Personenkontakte (Contact Tracing) sichergestellt sein, etwa mit Präsenzlisten.
  • Wenn möglich gleiche Gruppenzusammensetzung und Protokollierung der Teilnehmenden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten.
  • Besonders gefährdete Personen müssen die spezifischen Vorgaben des BAG beachten.
  • Plakate mit Hinweisen zu Verhaltens- und Hygieneregeln befinden sich in den Garderoben sowie im Bad.

 

 

 

  1. Zielsetzung

 

Das vorliegende Schutzkonzept soll die geordnete Wiederaufnahme des Kurswesens im Babyschwimmen, Kinderschwimmen und der Aqua-Fitnesskursen in Übereinstimmung mit den behördlichen Vorgaben und Grundsätzen bzw. der Vorgaben der Badbetreiber ermöglichen. Dem Schutz der Teilnehmenden wie auch der Leitenden wird höchste Priorität eingeräumt.

 

Für die Erreichung dieser Zielsetzung ist aber auch eine hohe Selbstverantwortung und Disziplin aller Beteiligten notwendig.

 

 

 

  1. Neuralgische Punkte

 

Die neuralgischen Punkte in einem Bad sind nicht das Wasser selbst, sondern dort, wo man sich auf engerem Raum begegnet: im Eingangsbereich, in den Garderoben, bei den Durchgängen, bei den Duschen sowie beim Beckenumgang. Aus diesem Grund hat Kompetenz Wasser die Anzahl der Garderoben verdoppelt. Herren verwenden die neue Garderobe im 1. OG mit direktem Abgang zum Bad. Zudem wurde eine neue Garderobe im Wellnessbereich des Bades erstellt.

Das Bad unterliegt ohnehin strengen Hygienevorschriften, die mit Grund- und Zwischenreinigungen sowie mit entsprechenden Desinfektionen gewährleistet werden. D.h., dass im Bad bereits eine hohe Hygienequalität herrscht.

 

Kompetenz Wasser setzt im Normallfall auf eine Trinkwasseraufbereitungsanlage mit 12 kompletten Umwälzungen der Wassermenge pro Tag. Aus diesem Grund verzichten wir normalerweise auf die Beifügung von Chlor und Ozon. Auf Grund der aktuellen Lage haben wir in Absprache mit dem Kantonschemiker jedoch unserem Badewasser eine geringe Chlormenge beigefügt. Diese ist jedoch mit 0.3 deutlich geringer als bei anderen Bädern. Aus diesem Grund kann aufgrund der heutigen Kenntnisse davon ausgegangen werden, dass im Wasser wegen des chloriertem Badewasser nur eine geringe Ansteckungsgefahr besteht.

 

Bei den übrigen Flächen und Räumlichkeiten im Hallenbad besteht das übliche Ansteckungsrisiko und somit gelten die allgemein gültigen Schutzmassnahmen.

 

 

 

 

  1. Gefährdete Personen

 

Gemäss BAG gehören folgende Personen in diese Gruppen6: Personen ab 65 Jahre oder Personen mit bestehenden Vorerkrankungen oder Symptomen (z.B. Bluthochdruck, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes, Erkrankungen und Therapien, welche das Immunsystem schwächen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs). Schwangere und Kinder gehören gemäss den Aussagen des BAG nicht zu den gefährdeten Personen.

 

 

 

  1. Anreise, Aufenthalt und Abreise

 

Wir bitten unsere Kursteilnehmer, welche mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Bad gelangen, die Abstands- und Hygieneregeln stets einzuhalten. Das Tragen einer Hygienemaske wird empfohlen, wenn z.B. zu Stosszeiten die Abstandsregel nicht eingehalten werden können. Masken können bei uns am Empfang kostenlos bezogen werden.

 

 

 

  1. Umkleiden / Duschen / Toiletten

 

Kompetenz Wasser ist dafür besorgt, dass die Infrastruktur den Ansprüchen der Distanzregelung und den hygienischen Ansprüchen entspricht. Wir haben aus diesem Grund zwei neue Garderoben erschlossen, bzw. neu gebaut.

 

Um die Aufenthaltsdauer in der Garderobe zu verkürzen, bitten wir die Kursteilnehmer die Badebekleidung bereits Zuhause anzuziehen. Sämtliche Kleidung sowie das Badetuch sollen in der eigenen Badetasche verstaut werden.

 

 

 

  1. Reinigung, Schutzmaterial und Hygiene

 

Für die Reinigung der Infrastruktur ist Kompetenz Wasser verantwortlich. Wird eine Mithilfe durch die Leitenden verlangt, so ist es die Aufgabe des Betreibers, diese korrekt zu schulen, sowie ihnen die geeigneten Desinfektions- und Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen.

 

Die Reinigungsintervalle werden durch Kompetenz Wasser festgelegt.

Es werden im Eingangsbereich, in den Garderoben und auf den WCs zusätzliche Handdesinfektionsmittel bereitgestellt. Dabei ist zu beachten, dass Kinder ihre Hände gemäss BAG nur in Ausnahmefälle desinfizieren sollen. Alle Teilnehmenden entsorgen, wenn möglich ihren Abfall zu Hause.

 

 

 

  1. Verpflegung

 

Die Teilnehmenden sollen sich, wenn möglich zu Hause verpflegen. Grundsätzlich ist es in ist es jedoch möglich, sich im Bistro zu verpflegen. Wir bitten unsere Kursteilnehmer jedoch, die Zeit dazu zu beschränken und bei zu vielen Personen auf eine Verpflegung vor Ort zu verzichten.

 

 

  1. Zugänglichkeit

 

Grundsatz: Wer sich krank fühlt, bzw. die am Anfang genannte Symptome aufweist, hat keinen Zutritt bzw. erscheint nicht zum Unterricht. Wir appellieren an dieser Stelle stark an die Solidarität und die Eigenverantwortung der involvierten Personen.

 

Bei den Kinderkursen ist darauf zu achten, dass die Kinder nur von einer einzigen Person ins Bad gebracht und abgeholt werden.

Beim Gruppentreffpunkt im Bad ist darauf zu achten, dass es weder eine Durchmischung mit der vorgängigen Gruppe noch eine Ansammlung geben kann. Die Distanzregelung von 2m muss eingehalten werden. Die Warteräume sind zu kennzeichnen.

 

 

 

  1. Schriftliche Protokollierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

Sämtliche Kursteilnehmer von Kompetenz Wasser sind mit Name, Adresse und Kontaktdaten (email und Tel) registriert. Ein mögliches Contact Tracing kann somit effektiv gewährleistet werden.

 

 

 

  1. Unterrichtsformen, -inhalte und -organisation

 

Der Inhalt der Schwimm- oder Aqua-Fitnesskurse wird gemäss den Abstands- und Hygieneregeln des BAG angepasst, ohne dabei die Sicherheitsbestimmungen zu verletzen.

 

Da die Kursteilnehmer bei uns registriert sind, kann auf eine strikte Einhaltung der Abstandregel (2m) verzichtet werden.

 

 

 

  1. Verantwortlichkeiten der Umsetzung vor Ort

 

Es haben sich alle Personen an das übergeordnete, vor Ort herrschende Schutzkonzept des Badbetreibers zu halten. Im äussersten Fall können Leitende und/oder Kunden vom Bad verwiesen werden.

Für die konkreten Aufgaben sind folgende Personengruppen zuständig:

Für die Anpassung der Infrastruktur im Eingangsbereich, den Wechselzonen und der Becken-/Bahnzuteilung ist der Badbetreiber zuständig.

Für die Hygiene und Reinigung in allen Bereichen ist der Badbetreiber zuständig. Er führt die Zwischenreinigung durch und stellt sicher, dass die Maßnahmen eingehalten werden. Ggf. können Leitende durch den Badbetreiber zur Mithilfe einbezogen werden.

Für das Einhalten der Maßnahmen ausserhalb des Unterrichts im Eingangsbereich und den Wechselzonen sind die Teilnehmenden, die Begleitpersonen und der Badbetreiber zuständig. Es empfiehlt sich hier mit dem Badbetreiber das Gespräch zu suchen und die Abläufe zu definieren und ggf. eine Person des Anbieters zur Durchsetzung der Maßnahmen bereitzustellen.

 

Die Übergabe aus der Obhut von Begleitpersonen zu den Leitenden ist in jedem Fall genau zu regeln und zu kommunizieren.

 

Für die Einhaltung der Maßnahmen im Arbeitsumfeld der Leitenden (Material und Beckenbereich) sind die Leitenden selbst zuständig.

 

 

  1. Kommunikation

 

Dieses Konzept wird den Kursteilnehmern, den Mitarbeiter, den Kursleiterinnen und den Behörden zur Verfügung gestellt.